Marko lebte drei lange Jahre auf der Straße. Bis zu seinem 16. Lebensjahr verlief sein Leben glatt: Nach dem Hauptschulabschluss machte er die Ausbildung in einer Autowerkstatt. Dann starb Marko’s Mutter und alles wurde anders. Schließlich fand er Unterkunft in einem Wohnheim und fasste wieder Fuß bis es durch eine schwere Krankheit erneut steil bergab ging. Ein weiterer Wohnungsverlust war das Resultat.
Motiviert durch eine Freundin zog er bei Wohnen und Beraten ein. Eigentlich wollte er sich nur kurz um deren Hündchen kümmern. Die unverbrüchliche Liebe und Dankbarkeit der kleinen Hunde gaben dem Leben von Marko wieder einen Sinn. Er sagt dazu: „Die Tiere haben mich gerettet.“
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